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Ziel dieser Seiten ist es, die gegenseitige Achtung und das beiderseitige Verständnis zwischen Christen und Juden auf der ganzen Welt zu vertiefen. Sie finden hier Artikel, Rezensionen, Berichte, offizielle Erklärungen sowie Studien- und Forschungsmaterialien zum jüdisch-christlichen Verhältnis als auch Links zu zahlreichen befreundeten Organisationen. Wenn Sie mögen, können Sie uns unter 'Impressum' eine Rückmeldung oder Vorschläge zur Erweiterung unserer Seite zukommen lassen.

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ICCJ

Der Internationale Rat
der Christen und Juden

Diese Website gehört dem Internationalen Rat der Christen und Juden und wird von ihm betreut. Der ICCJ hat die Schirmherrschaft über 38 christlich-jüdische und interreligiöse Mitgliedsorganisationen in 32 Ländern. Sein Sitz befindet sich im Martin-Buber-Haus in Heppenheim, Deutschland, wo dieser grosse jüdische Denker lebte, bis ihn die Verfolgung durch die Nazis zur Flucht zwang.

Mit seinen jährlichen Konferenzen und Konsultationen stellt der Rat eine Plattform zur Verfügung, auf der Christen, Juden und in den letzten Jahren auch Muslime aktuelle Fragen behandeln, die über nationale und religiöse Grenzen hinausgehen und bietet damit zugleich die Gelegenheit, Erfahrungen und fachliche Kenntnisse miteinander auszutauschen.

Die in den Artikeln dieser Seite geäußerten Ansichten und Meinungen geben nicht notwendigerweise die Ansichten und Meinungen des ICCJ, seiner Vorstandsmitglieder oder seiner nationalen Mitgliedsorganisationen wieder. Siehe hierzu auch:
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Weitere Informationen:
www.iccj.org

JCR - Artikel - Wissenschaftliche Beiträge

Zur Aktualität der Israel-Boykottkampagnen in den deutschen Kirchen

Sebastian Mohr | 01.12.2017

Auf höchster Ebene haben die großen christlichen Kirchen im 20. Jahrhundert eine Neuorientierung in Bezug auf das Judentum durchlaufen. Für diesen Paradigmenwechsel steht insbesondere die Erklärung Nostra aetate des Zweiten Vatikanischen Konzils, aber auch der sog. Rheinische Synodalbeschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland. ... [mehr]

JCR - Berichte

"Antisemitismus ist Gotteslästerung"

JCR | 01.12.2017

Unter dem Titel "Antisemitismus - Vorurteile, Ausgrenzungen, Projektionen und was wir dagegen tun können" haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) und die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) jetzt eine Informationsbroschüre herausgegeben, die über Erscheinungsformen, Hintergründe und Ursachen von Antisemitismus aufklärt. ... [mehr]

JCR - Berichte (180)

Zeitschrift für christlich-jüdische Begegnung im Kontext (ZfBeg)

JCR | 02.11.2017

Mit der Ausgabe 4 im April 2016 stellte eine der bedeutendsten und traditionsreichsten Zeitschriften auf dem Gebiet des christlich-jüdischen Gesprächs ihr Erscheinen ein: Der "Freiburger Rundbrief". … [mehr]

Kardinal Marx würdigt Charlotte Knobloch zum 85. Geburtstag

Deutsche Bischofskonferenz | 01.11.2017

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, würdigt die langjährige Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, anlässlich ihres 85. Geburtstags. … [mehr]




JCR - Rezensionen (76)

Antijudaismen in der Exegese? Eine Diskussion 50 Jahre nach „Nostra Aetate“

Angelika Strotmann* | 01.12.2017

Wie der Titel andeutet, steht im Zentrum des von zwei Neutestamentlern herausgegebenen Sammelbandes zum 50. Jahrestag der Verabschiedung der Erklärung „Nostra Aetate“ (abgekürzt: NA) nicht das Konzilsdokument als Ganzes, sondern das zentrale vierte Kapitel (NA 4), mit dem die römisch-katholische Kirche ihr bis dahin hoch ambivalentes bis abwertendes Verhältnis zum Judentum radikal neu auszurichten begann. … [mehr]

Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete

Igal Avidan | 01.11.2017

Zum ersten Mal ehrte Israel einen Araber als „Gerechten unter den Völkern“: Laut der israelischen Tageszeitung „Haaretz“ hatte der in Berlin lebende ägyptischstämmige Arzt Mohammed Helmy während des zweiten Weltkriegs mehrere Juden versteckt. Die Familie Helmys hatte die bereits 2013 ausgesprochene posthume Ehrung zunächst abgelehnt, weil es sich um eine israelische Ehrung handele. Die von der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vergebene Ehrung als „Gerechter unter den Völkern“ ist die höchste Auszeichnung des Landes für Nicht-Juden. Die Auszeichnung wurde schließlich am Donnerstag, 26. Oktober 2017, in Berlin von Israels Botschafter in Deutschland an einen Großneffen Helmys überreicht. Inzwischen liegt auch eine äußerst lesenswerte Biographie über Mod Helmy vor, die aus der Feder des israelischen Journalisten Igal Avidan stammt ("Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete", dtv, München 2017). Nachfolgend ist das erste Kapitel dieses Buches im Wortlaut wiedergegeben.
(JCR)


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Als Juden und Christen die Zehn Gebote veränderten

JCR | 01.09.2017

Bibelforscher J. Cornelis de Vos legt erste vollständige Untersuchung aller antiken Texte zum Dekalog vor – Jüdische und christliche Gruppen verschärften oder erweiterten die Verbote und Gebote, um ihre Gruppenidentität zu stärken – Sexualethische Normen angefügt, aber keines der Zehn Gebote wurde über Jahrhunderte je abgelehnt … [mehr]




JCR - Stellungnahme - protestantisch (51)

Judenchristen – jüdische Christen – »messianische Juden«

EKD | 01.12.2017

Eine Positionsbestimmung des Gemeinsamen Ausschusses »Kirche und Judentum« im Auftrag des Rates der EKD. 2017 … [mehr]

Mitteldeutsche Synode distanziert sich von Antisemitismus Luthers

| 01.01.2017

4. Tagung der II. Landessynode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland vom 16. bis 19. November 2016 in Erfurt. Beschluss der Landessynode zu „Martin Luther und die Juden – Erbe und Auftrag - Eine Verlautbarung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland". … [mehr]

"… der Treue hält ewiglich." (Psalm 146,6)

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) | 01.12.2016

Kundgebung der 12. Synode der EKD auf ihrer 3. Tagung, 09. November 2016 … [mehr]




JCR - Stellungnahme - christlich-jüdisch (21)

So fördert der Ökumenische Rat der Kirchen sicher nicht den Frieden in Nahost

Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz (CJA) | 01.10.2016

Offener Brief der Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz (CJA) an die Schweizer Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen. … [mehr]

‘Solange du an einen lebendigen Gott glaubst, musst du hoffen’.

ICCJ | 02.06.2013

Überlegungen über die Rolle religiöser und interreligiöser Gruppen im Blick auf die Bemühungen um Versöhnung im unruhigen Nahen Osten, Schawuot / Pfingsten - 2013/5773 … [mehr]

In gegenseitiger Achtung auf dem Weg

Evangelisch-Jüdische Gesprächskommission | 02.11.2012

Gemeinsame Erklärung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds (SEK) und des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG), September 2010 … [mehr]




JCR - Stellungnahme - jüdisch (7)

Zwischen Jerusalem und Rom: Die gemeinsame Welt und die respektierten Besonderheiten. Reflexionen über 50 Jahre von Nostra Aetate

| 01.04.2017

Erklärung der europäischen Rabbinerkonferenz gemeinsam mit dem Rabbinischen Rat von Amerika, 1. Februar 2017. … [mehr]

Den Willen unseres Vaters im Himmel tun: Hin zu einer Partnerschaft zwischen Juden und Christen*

| 01.01.2016

Nach fast zwei Jahrtausenden der Feindseligkeit und Entfremdung erkennen wir, orthodoxe Rabbiner, Leiter von Gemeinden, Institutionen und Seminaren in Israel, den Vereinigten Staaten und Europa, die sich uns darbietende historische Gelegenheit: Wir möchten den Willen unseres Vaters im Himmel tun, indem wir die uns angebotene Hand unserer christlichen Brüder und Schwestern ergreifen. Juden und Christen müssen als Partner zusammenarbeiten, um den moralischen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. … [mehr]

Erklärung für das kommende Jubeljahr der Brüderlichkeit

Jean-François Bensahel, Philippe Haddad, Rivon Krygier, Raphy Marciano, Franklin Rausky | 01.12.2015

Am 23. November 2015 haben jüdische Persönlichkeiten in Frankreich (Jean-François Bensahel, Rabbi Philippe Haddad, Rabbi Rivon Krygier, Raphy Marciano, Franklin Rausky) im Collège des Bernardins in Paris diese „Erklärung für das kommende Jubeljahr der Brüderlichkeit“ unterzeichnet. Haim Korsia, Oberrabbiner von Frankreich, hat diese Erklärung an Eminenz Kardinal André Vingt-Trois, Erzbischof von Paris, und Pastor François Clavairoly, den Präsidenten des Evangelischen Kirchenbundes in Frankreich, übergeben.[mehr]




JCR - Stellungnahme - ökumenisch (13)

In ökumenischer Gemeinschaft entschieden gegen jede Form von Antijudaismus und Antisemitismus

Deutsche Bischofskonferenz und Evangelische Kirche in Deutschland | 01.02.2015

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 2015 erklären der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm: … [mehr]

75 Jahre November-Pogrome: Kirchen trauern mit den jüdischen Gemeinden

Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) | 30.11.2013

Wien, 07.11.13 (örkö) Der Vorstand des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) hat am Donnerstag eine Erklärung zum 75-Jahr-Gedenken der November-Pogrome von 1938 veröffentlicht, bei denen fast alle Synagogen in Österreich zerstört und viele jüdische Menschen getötet oder misshandelt wurden. Die Erklärung hat folgenden Wortlaut: … [mehr]

Erinnerung verpflichtet zu Wachsamkeit und Solidarität

Arbeitskreis Christlicher Kirchen Homburg | 01.11.2010

Am 22. Oktober 1940 wurden die letzten Homburger Juden, 17 Menschen, die sich als Bürger unserer Stadt gefühlt hatten, in das Lager Gurs in Südfrankreich deportiert. Mit diesem Datum errang der damalige Gau Saarpfalz, zusammen mit Baden, in den Augen der Machthaber den Vorzug, als erstes Gebiet in Deutschland "judenfrei" geworden zu sein. Für uns ist dies ein Datum der Schande. … [mehr]




JCR - Stellungnahme - römisch-katholisch (46)

"Wir haben in diesem geschichtlichen Moment die besondere Verantwortung: Menschen des Friedens zu sein"

Papst Franziskus | 01.10.2017

Botschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmer des Internationalen Weltfriedenstreffens "Wege des Friedens", Münster und Osnabrück, 10.-12. September 2017 … [mehr]

„Ein Meilenstein in den jüdisch-christlichen Beziehungen“

Deutsche Bischofskonferenz | 01.09.2017

Als einen „Meilenstein in den jüdisch-christlichen Beziehungen“ hat der Vorsitzende der Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, Bischof Dr. Ulrich Neymeyr (Erfurt), die Erklärung orthodoxer Rabbiner zum Christentum „Zwischen Jerusalem und Rom“ bezeichnet, die heute (31. August 2017) bei einer Audienz an Papst Franziskus in Rom übergeben wurde. … [mehr]

Die Zukunft aller hängt auch von der Begegnung der Religionen und Kulturen ab

Papst Franziskus | 01.06.2017

Ansprache des Heiligen Vaters an die Teilnehmer der Friedenskonferenz im Al-Azhar Konferenzzentrum, Kairo, Freitag, 28. April 2017. … [mehr]




JCR - Artikel - Beobachtungen, Erfahrungen (86)

Eine Erinnerung an Otto Michel (1903 – 1993)

Beate Barwich* | 01.12.2017

Auf seinem Grabstein ist ein Pauluszitat zu lesen: „Denn ich hielt nicht dafür, dass ich etwas wüsste unter euch als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten“ (1.Kor. 2,2). Im Jahr des Reformationsjubiläums klingt damit zugleich der Name Martin Luthers an. Der Spruch trägt vielmehr die Handschrift von Otto Michel, dem Begründer des Institutum Judaicum an der Universität Tübingen im Jahr 1957. … [mehr]

Gregory Baum und die jüdisch-christlichen Beziehungen

Jean Duhaime | 01.11.2017

Der weithin bekannte Theologe Gregory Baum ist am 18. Oktober 2017 in Montreal verstorben. Als Mitglied des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen nahm er am Zweiten Vatikanischen Konzil teil (1962-1965) und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Konzilserklärung Nostra Aetate. Der nachfolgende Text würdigt diesen Abschnitt seines Lebens in der Geschichte des christlich-jüdischen Dialogs.[1] Verfasst hat ihn der katholische Theologe Jean Duhaime, Vize-Präsident der christlich-jüdischen Dialoggruppe in Montreal und verantwortlicher Redakteur der französischsprachigen Ausgabe von JCRelations.net.[mehr]

„Schließt Freundschaft über Religionen hinweg“

Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I. – Großmufti Shawki Allam – Papst Franziskus – S.H. der Dalai Lama – Großrabbiner Jonathan Sacks – Ajatollah Sayyid Fadhel Al-Milani – Bhai Sahib Mohinder Singh – Mata Amritanandamayi (Amma) – Erzbischof Justin Welby – Sri Sri Ravi Shankar – Erzbischof Antje Jackelén – Ajatollah Sayyid Hassan Al-Qazwini – Rabbiner Abraham Skorka – I.E. Khandro Rinpoche | 02.09.2017

Die prominentesten Religionsführer der Welt wenden sich mit einem gemeinsamen historischen Appell an alle. … [mehr]




JCR - Artikel - Grundlagen, Einführungen (113)

„Nicht weniger, sondern mehr Dialog“

Bischof Georg Bätzing | 01.10.2017

Statement von Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, im Pressegespräch zum Thema „Chancen und Grenzen des Dialogs: Zur Diskussion zwischen Kirche und Islam“ am 26. September 2017 in Fulda zur Herbst-Vollversammlung der DBK.[mehr]

Kann / darf Religion politische Ansprüche stellen?

Rabinnerin Elisa Klapheck | 01.06.2017

Im demokratischen Rechtsstaat haben Religionen vor allem einen politischen Anspruch – nämlich den der Religionsfreiheit. Den dürfen sie nicht nur stellen – den müssen sie stellen. Er ist jedoch heute weitaus vielschichtiger als noch vor hundert Jahren. … [mehr]

Wo war Gott in Auschwitz?

Jens Rosbach* | 02.05.2017

Israel und die jüdische Welt gedenken am heutigen Yom HaShoah Holocaust-Überlebende berichten oft: Seit Auschwitz können wir nicht mehr religiös sein. Wer die unvorstellbaren Nazi-Verbrechen miterlebt hat, der kann einfach nicht mehr an einen allmächtigen, gütigen Gott glauben. … [mehr]




JCR - Artikel - Wissenschaftliche Beiträge (120)

Das Feuer einfangen, die Erlösung im Blick haben: Leben und Werk von Elie Wiesel

Alan Rosen [1] | 02.11.2017

»Der Talmud entstand nicht zuletzt als Ersatz. Weil es keinen Tempel mehr gab, traten Gebete an seine Stelle. Weil es kein souveränes Königreich mehr gab, entstanden Geschichten, die seinen Glanz schützten und die ihm innewohnenden Werte verkündeten. Dem Talmud zufolge besteht der Himmlische Tempel im himmlischen Jerusalem noch so, wie er gewesen ist. Feuer kann nicht durch Feuer zerstört werden. Gleich, wer über Jerusalem spricht, er trägt es in sich; wer auch immer nach Jerusalem schreit, fängt dessen Feuer ein und nimmt es in seine Vision auf.«[2][mehr]

„Ewige Hauptstadt Israels“

Hans Maaß | 01.10.2017

Jerusalem in Geschichte, Theologie und Ideologie. … [mehr]




JCR - Stellungnahme - interreligiös (2)

Gelassen bleiben

Ender Cetin, Andreas Goetze, Christopher Jage-Bowler, Cadir Sanci | 01.10.2012

Als Glaubender hat man es zurzeit nicht leicht: Beschneidungsdebatte, Muhammad-Video, Karikaturen zum Papst und zu Muhammad, eine Theateraufführung mit einem betrunkenen Jesus beim Abendmahl. Religion bietet schnell eine Projektionsfläche für Menschen, die Religion als „ewig gestrig“ oder als fundamentalistisch einordnen – frei nach dem Motto: „Denkst du schon oder glaubst du noch?“ … [mehr]

Internationales Abrahamisches Forum verurteilt deutsches Verbot der Beschneidung

Internationales Abrahamisches Forum | 10.07.2012

Das Internationale Abrahamische Forum (IAF) ist tief besorgt über das jüngst von einem Kölner Gericht gefällte Verbot der Beschneidung. … [mehr]

JCR - Berichte

Erinnern ohne Zeugen - Über die Zukunft der Gedenkkultur

Zum elften Mal lädt der Deutsche Koordinierungsrat zur jährlichen Rabbiner-Brandt-Vorlesung ein, die am 20. November 2017 um 18.00 Uhr im Comoedienhaus Wilhelmsbad in Hanau stattfinden wird. ... [mehr]